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Berater-Vorstellung 


Grundqualifikation durch dualen psychophysiognomischen Studiengang am Carl Huter Institut in Zürich, graphologische Weiterbildung, Team-, Berufs-, Laufbahnberater- Ausbildung auf Basis der Huter'schen Naturelllehre, Niederlassungsleiter einer Personaldienstleistungsgesellschaft, langjährige selbstständige Beratungstätigkeit (seit 1989) für regionale, nationale, internationale Kleinst-, Mittel- bis Grossunternehmen. Als Projektleiter erbringt Marc Daniel seine Komplettdienstleistung persönlich und verknüpft insbesonders als erfolgreicher Selbständigerwerbender seine innovative Arbeitsmethodik mit dem Erfolg des Unternehmens. Dadurch garantiert Marc Daniel hohes Engagement, vollste Transparenz, Analyse und Prognose sowie Kontinuität in seinen langjährigen Kundenbeziehungen.

Um das Interpretieren des Beobachteten kommt kein Beobachter, weder ein <normaler> noch ein wissenschaftlicher herum. Das menschliche Zentralnervensystem ist so eingerichtet, dass Physiognomie und Verhalten anderer Menschen (und nicht nur dieser) stets interpretiert werden. Da diese Leistung, Beobachten und Interpretieren des Beobachteten, die zentrale Leistung der Physiognomik ist, wird die Physiognomik an den Anfang jeder sinnvollen diagnostischen Leistung gestellt. Der physiognomische Wahrnehmungsprozess einschliesslich allen Sinnesorgantätigkeiten stellt ein interdisziplinäres Forschungsgebiet in der gesamten Natur- und Geisteswissenschaften dar. (Quelle Fritz Aerni)  Geschätzte 700 gesammelte redaktionelle Zeitungsbeiträge die u.a. weit über 100  Universitäts-Fakultäten erfassen führen vor Augen, dass wissenschaftliche oder praktische Erkenntnisse immer von Oberflächen/-Wissenschaften aus gewonnen werden. Eine krasse Minderheit antiphysiognomisch eingestellte Kritiker ignoriert dies und verbreitet Thesenjournalismus mit Allgemeingültigkeitsanspruch. Überzeugen Sie sich selbst in den Registern Presse, Täuschungen und Neurowissenschaften ausführlich oder benutzen Sie den Download der PDF-Datei als gekürzte Onlineausgabe. Sehen ist Wissen

     


Personalgewinnung aus der Optik www.Monster.ch

Einmal mehr möchten wir Marc Daniel, seine Art, Inserate zu gestalten und zu texten loben. Aufgrund seinen qualitativen Abklärungen von Kunden- und Stellenanforderungen erstellt er aussagekräftige und lesefreundliche Stelleninserate. Seine Inserate-Texte basieren auf logischen Gedankengerüsten. Schwer verständliche Gedankensprünge sind darin genauso wenig zu finden wie abgehobene Anglizismen. Anstelle Mainstream-Anzeigen beschreibt er in Stelleninseraten die Arbeitsstellen sinnvoll. Ähnlich hohe Rückläufe erreichen bei Monster nur wenige Inserateauftraggeber. Zudem, in seinen Inseraten stehen seine Auftraggeber exklusiv mit Firmenlogo und Adresse im Rampenlicht und nicht aus PR-Gründen in eigener Sache der Personalberater. Mit persönlichem Callservice - auch ausserhalb der Bürozeit und wochenends - wirkt er diskret im Hintergrund mit. Damit ermöglicht er, dass sich potentielle Leistungsträger ohne Umwege direkt bei Arbeitgebern bewerben können. Statistischen Monster-Erhebungen zufolge gehört er im Bereich Pro-Kopf-Mandate zu den führenden Personalberatern in der Schweiz. Dies spricht für ihn als exzellenter Berater, für seine Kunden, welche dadurch von qualitativen Kandidaten, sogar bei höchst schwierig zu besetzenden Positionen profitieren, wie auch für Monster, die diese langjährige Kundenbeziehung seit 1999 sehr schätzt. Zu seinem 20jährigen Firmenjubiläum 2009 wünschen wir ihm weiterhin viel Erfolg.

Langjährige, erfolgreiche Suche und Beratungserfahrung, angewandte Menschenkenntnisse, Teamberatung und Gespür für das betriebliche Umfeld und interkulturelle Fragestellungen helfen Marc Daniel zu richtigen Entscheidungen bei der Besetzung von Fach- & Führungspositionen, Verwaltungs- / Aufsichtsräte sowie in Nachfolgeplanungen. Die Kunden können sich darauf verlassen, die Besetzungsgarantie gilt zwischen ein bis zwei volle Jahre nach Arbeitsbeginn. Tritt ein Kandidat vor Ablauf der vereinbarten ein- bis zweijährigen Erfolgsgarantie aus, wird die Funktionsbesetzung kostenlos wiederholt.


Komplettdienstleistung inkl. Assessments

Vorstellungsgespräche erfolgen bevorzugt à Domizil des Arbeitgebers im Idealfall inkl. zukünftigem Vorgesetzten. Das gegenseitige Kennenlernen setzt den Kandidaten mit den nur ihm gegebenen, inviduellen Persönlichkeitsmerkmale und Talente in den Mittelpunkt. In Testverfahren beurteilen sich Probanden immer selber. Test-Statistiken und -Theorien bieten keine Objektivität. Bei schablonisierten Testverfahren stellt die Basis „gruppenstatistische Merkmale“ dar, die völlig unzulässig auf die Individualität des Menschen schliessen. Schweden hat IQ-Tests verboten. Zudem, Personaldossiers sind zu 30 Prozent manipuliert (Quelle Wirtschaftsmagazin Bizz), Diplomgläubigkeit, selbstformulierte Kader-Arbeitszeugnisse, Referenzauskünfte (20 Prozent Gültigkeitsfaktor gemäss Uni Basel) und die Graphologie, die keine Aussagen über Naturell, falsche Berufs-/Studienrichtung & Weiterbildung, Leistungsfähigkeit der Sinnesorgane, Gesundheit und Ehrlichkeit machen kann.

In Personalinterviews unterliegen die Interviewer, abgesehen von Sinnestäuschungen, ca. 15 Verhaltensbeobachtungsfehler. Z.B. das Übersehen, Unter- oder Überschätzen von Wichtigem oder Unwesentlichem, das Hineinprojizieren oder mehrere Beobachter passen ihr Urteil einander an u.s.w. Gespräche stellen Momentaufnahmen dar und unterliegen nicht selten der Täuschung. Personen äussern sich heute anders als morgen. Leicht wird hinter den mimischen Äusserungen, Äusserlichkeiten, Zeugnissen und Zertifikaten die Persönlichkeit, die sich dahinter verbirgt, übersehen. Alltagsäusserungen sind weniger als 40 Prozent wahr (gemäss Uni Heidelberg). Trotz Bauchgefühl oder Vier-Augen-Prinzip kommt es zu Fehlbesetzungen.

Der Mensch, im richtigen Beruf, am richtigen Ort. Interviewte wie Interviewer bedanken sich für die offene Gesprächskultur, Kommentare dazu sind u.a. in Rubrik Personalanalyse unter Rückmeldungen aufgeführt. Dank Komplettdienstleistung  entfallen dem Arbeitgeber kostspielige und den potentiellen Arbeitnehmern zeitaufwendige externe Assessmentveranstaltungen.


Website

Die Website versteht sich als Open Access-Bewegung in komplementärer Richtung. Sie erlaubt einen kritisch-reflexiven Einblick, wie die moderne Psychologie lange Zeit nur Geist - Kognition zentrierte,  die Seele mit Subjekt ersetzte, nur Milieufaktoren zuliess, Erbanlagen wegbehauptete sowie Gefühl und Emotionen und totalitär alles zum ausmessbaren Objekt ihrer Charakterisierung  erklärt. Sowohl aus der Perspektive von Arbeitgebern wie Arbeitnehmenden, Begutachtenden wie Begutachtern, als auch Personalern und Ausbildungssuchenden vermitteln die vorliegenden frei zugänglichen Education-Resourcen einen Informationsgewinn. Der damit verbundene Nutzen für die einzelne Person, die Wirtschaft und die Wissenschaft kann man bereits ausmachen. Mit der Erschliessung weiterer Zielgruppen und der Erkenntnis, dass Wissen umso schneller wächst, je freier es ausgetauscht wird, bahnt sich zukünftig einmal ein Kulturwandel in den festgefahrenen Geisteswissenschaften an.